Musikschule Clavina
Musikschule Clavina

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In unserem Ratgeber für die Instrumente Klavier, Gitarre und Schlagzeug finden Sie Informationen und Tipps zu Themen wie z.B. effektives Üben oder Kaufberatung.

 

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Sie haben noch Fragen? da haben wir was vorbereitet!

 

- Mein Sohn ist 5 Jahre alt und möchte gern Gitarrenspielen lernen.

Ist es zu früh?
 Ja! Mit 5 Jahren hat die körperliche Entwicklung und geistige Konzentrationsfähigkeit der Kinder noch nicht das Stadium erreicht, in dem sie in der Lage wären, den motorischen und theoretischen Anforderungen gerecht zu werden. Fängt man zu früh an, besteht die Gefahr, dass Ihr Kind bald das Interesse verliert. Deshalb empfehlen wir unter 6 Jahren immer Musikalische Früherziehung o.Ä.

- Wie viel muss ich üben?
 Es ist wichtig, dass man regelmäßig übt (mindestens 15 bis 30 Minuten am Tag). Auf jeden Fall ist es besser, wenn man sich jeden Tag einige Minuten mit dem Instrument beschäftigt statt einmal pro Woche eine Stunde am Stück. Man muss kein Wunderkind, sein um etwas schönes spielen zu können. Oftmals reicht fleißiges und diszipliniertes Üben.

 

- Warum sind die Gebühren bei der Musikschule Frankfurt e.V.

manchmal günstiger?

Die Musikschule Clavina ist eine private Einrichtung und erhält im Gegensatz zu kommunalen und staatlichen Einrichtungen keine Zuschüsse oder finanzielle Unterstützung. Im Gegensatz zu einer kommnualen Musikschule bieten wir Ihnen unkomplizierte Organisation, persönliche Beratung, keine langen Wartezeiten sowie hochqualifizierte und erfahrene Lehrkräfte.

 

- Wann gibt es eine Ermäßigung?

Die Musikschule Clavina akzeptiert und bearbeitet Anträge für das "Bildungs- und Teilhabepaket". Durch einen Antrag bei der Stadt Frankfurt (z.B. Jobcenter) können Sie in diesem Rahmen eine Ermäßigung von monatlich 10,00 € erhalten. Welche Vorausetzungen hierfür notwendig sind und weitere Einzelheiten finden Sie hier.


- Kommen Sie auch zum Unterricht nach Hause?
 Leider nein. Und davon würden wir Ihnen auch abraten. Die Erfahrung zeigt, dass die Kinder in ihrer gewohnten Umgebung zu Hause oft sehr abgelenkt sind (z.B. das Kinderzimmer ist nicht immer sehr aufgeräumt und der kleine Bruder schaut noch Fernsehen während die Hausaufgaben noch offen auf dem Schreibtisch liegen usw.). Hinzu kommt, dass die Ausstattung unserer Unterrichtsräume eine nicht unerhebliche Rolle spielen: Hier sind ein Flügel oder Klavier sowie Gitarrenverstärker, Mikrofone für den Gesangsunterricht oder E-Drums und ein akkustisches Schlagzeug vorhanden, ebenso auch ein Tafel, Musiknoten und Lehrbücher.


- Werden die ausgefallenen Stunden nachgeholt?
 Sollte eine Lehrkraft die Stunde wegen Krankheit, Auftritt oder Sonstigem absagen, wird dem Schüler eine Nachholstunde vorgeschlagen. Bei Absagen seitens der Schüler aus privaten Gründen (Geburtstag, Klassenfahrt, Krankheit etc.) ist es aus organisatorischen Gründen nicht möglich, einen Ersatztermin anzubieten.

- Wie lange dauert es, bis ich etwas „Anständiges“ auf

meinem Instrument spielen kann?
 Das ist das große Geheimnis! Für diese Frage gibt es genauso viele Antworten, wie es Individuen auf unserem Planeten gibt. Jeder Mensch ist einzigartig und der Fortschritt am Instrument hängt von sehr vielen Kriterien ab, allen voran von der Zeit, die man zuhause dafür investieren kann!

- Warum muss ich in den Schulferien bezahlen, obwohl

die Musikschule geschlossen ist?
  Die Jahresgebühr wird in 12 gleichen Monatsraten bezahlt. Diese setzt sich aus 36 Schulwochen pro Jahr zusammen. Beispiel: 36 Musikstunden (á 10 €) ergeben 360 € pro Jahr. Geteilt durch 12 Monate ergeben sich 30 € pro Monat. Dabei ist die Ferienordnung des hessischen Bildungsministerium maßgebend. Weitere Details finden Sie in dem entsprechenden Anmeldeformular.

- Ich weiss nicht, ob mein Kind musikalisch ist. 
Welches Instrument ist am besten geeignet?

 Jedes Kind ist musikalisch! Das eine mehr, das andere weniger. Viel wichtiger sind jedoch Fleiß, Ehrgeiz und das tägliche Üben. Die klassischen Einstiegsinstrumente sind: Klavier, Gitarre, Geige & Flöte. Wenn Ihr Kind kein spezifisches Wunschinstrument hat, dann hilft vielleicht der Orientierungskurs "MUSIKTIGER". Sie können auch einfach mit einem der genannten Instrumente anfangen und es wird sich in wenigen Monaten herauskristallisieren, ob es das richtige Instrument ist oder nicht.

Übrigens: Sie können ganz einfach immer zum Monatsende zu einem anderen Instrument wechseln.

- Ich möchte gern Klavierspielen lernen. Muss ich ein

Klavier zu Hause haben?
 Sie brauchen auf jeden Fall ein Instrument, damit Sie möglichst täglich zu Hause üben können. Nun ist jedoch ein Klavier nicht für jeden möglich, ganz egal ob aus finanziellen Gründen oder wegen den Nachbarn! Generell ist ein "richtiges" Klavier an erste Stelle zu empfehlen. Es gibt auch Klaviere mit dem sogenannten "Silent-System" oder Stummschaltung, womit man trotzdem mit Kopfhörern spielen kann (klicken Sie bitte hier).

Ein Digitalpiano (kein Keyboard) kommt als Kompromis nur dann in Frage, wenn es über "gewichtete Tastatur" verfügt, wie z.B. das CLAVINOVA von YAMAHA oder Ähnliches. Trotzdem bleibt ein akustisches Klavier natürlich die erste Wahl. Ein Klavier kann oft für 20-30 € pro Monat von einem Fachgeschäft gemietet werden. Und zum Schluss noch ein Tipp: Finger weg von gebrauchten Instrumenten bei E-Bay!

 

- Darf man Noten kopieren?

Gegen eine Pauschalgebühr von 1,00 € pro Schüler pro Monat können Musikschulen eine Lizenz zum Benutzen und Herstellen von Fotokopien von Musiknoten bei der GEMA erwerben. Diese relativ kleine Abgabe bringt große Vorteile für unsere Musikschüler. So können unsere Lehrkräfte im Unterricht flexibel und spontan Musiknoten benutzen und fotokopieren. Und das spart Ihnen womöglich den Kauf des einen oder anderen Notenbuchs. Das mechanische Vervielfältigen von "urheberrechtlich geschützten" Noten (egal, ob durch Fotokopieren oder mittels anderer Techniken, wie zum Beispiel scannen, faxen, Darstellungen auf Bildschirmen) ist nach § 53 Abs. 4 UrhG ohne diese Zustimmung des Urhebers ausnahmslos verboten. Dabei ist der Urheber nicht immer der Komponist, sondern viel öfter der Verlag. Da gibt es auch keine Ausnahmen, auch nicht für Privatkopien.

 

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